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Webcam Baustelle Forschungs- und Technologiezentrum Detektorphysik

Kontakt

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Jochen Dingfelder
dingfelder@physik.uni-bonn.de
Raum 2.025
Physikalisches Institut
Nußallee 12
53115 Bonn
Tel: +49-228-73 3532
Fax: +49-228-73 7869

Sprechstunde: Montags 14:00 - 15:30h

Geschäftszimmer
Jacqueline Weigelt
sek@physik.uni-bonn.de
Raum 1.040
Nußallee 12
53115 Bonn
Tel.: +49-228-73 2341
Fax: +49-228-73 7869

 
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Neuigkeiten-Kollektion

FSP Newsflash März 2017
Förderung für Nachwuchsgewinnung in der Teilchenphysik-Forschung. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.teilchenwelt.de/aktuelles/nachrichten/2016/foerderung-fuer-nachwuchsgewinnung-in-der-teilchenphysik-forschung/
1. Quartal 2017 - Grundsteinlegung Forschungsbau
Grundsteinlegung Forschungs- und Technologiezentrum Detektorphysik
24. November 2016 - Vortrag zum Nobelpreis in Physik
Am 24. November 2016 findet um 18.15 im Wolfgang-Paul-Hörsaal eine Informationsveranstaltung zum diesjährigen Nobelpreis für Physik statt.
2. November 2016 - Grundsteinlegung FTD
Die Grundsteinlegung für den Neubau des Forschungs- und Technologiezentrum Detektorphysik der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn findet am 2. Novemer 2016 um 10.30 statt.
4. Quartal 2016 - Inflationary quasiparticle creation and thermalization in oscillating Bose-Einstein condensates
 
ATLAS FSP103 Newsflash Juni 2016
Rekonstruktion individueller Zerfallsprodukte im hadronischen Zerfall von Tau-Leptonen: Ein Tor zu CP-Asymmetriemessungen
3. Quartal 2016 - Local density of a 2D Fermi-Hubbard atomic gas in an optical lattice potential
 
2. Quartal 2016 - Physikshow für Flüchtlinge in Bonn
Physikshow für Flüchtlinge in Bonn - Am 20.12.2015 wurde von Physikstudenten im Physikalischen Institut eine Physikshow speziell für Flüchtlinge in Bonn aufgeführt. Die Show fand gemischt auf arabisch und auf englisch statt und fand großen Zuspruch unter den Flüchtlingen.
2. Quartal 2015 - Plasmonen-Wellen
Gekoppelte Wellenleiter für Plasmonen-Wellen können als Modelsystem zur Untersuchung von ungeordnete Medien verwendet werden. Die zunehmende Unordnung ändert die Transporteigenschaften der Plasmonen-Wellen.
4. Quartal 2014 - ATLAS Pixeldetektor
Es handelt sich um die im Mai 2014 eingebaute innerste Lage des ATLAS Pixeldetektors, der nur 3.5 cm vom Kollisionspunkt entfernt ist und extreme Raten und Strahlenbelastung aushalten muss.
3. Quartal 2014 - InGrid-Detektor
Ausgestattet mit einem neuen Detektor (InGrid-Detektor, ein gasgefülltter Pixeldetektor) für weiche Röntgenphotonen aus dem Physikalischen Institut sucht das CAST-Experiment am CERN nach Axionen und Chameleons, das sind hypothetische Teilchen, die mit dunkler Materie und dunkler Energie in Zusammenhang stehen.
2. Quartal 2014 - DEPFET Matrix
Der erste große, dünne, Multichip DEPFET (DEpleted P-channel Field Effect Transistor) Detektor ist in Bonn für weitere Optimierung und Charakterisierung eingetroffen. Der Sensor besteht aus ungefähr 92 Tausend DEPFET Pixeln, angeordnet in 192 Spalten und 480 Reihen mit einem Pitch von 50 x 70 um und einer totalen sensitiven Fläche von 36,0 x 9,6 mm.
1. Quartal 2014 - Zwei ERC Preisträger
Dieses Jahr hat das Physikalische Institut gleich zwei ERC (European Research Council) Preisträger zu feiern. In den geförderten Projekten wird Markus Cristinziani die Wechselwirkung der Top Quarks mit neutralen Bosonen auf Neue Physik untersuchen und Michael Köhl neuartige Mechanismen für die Entstehung von Superfluidität und Supraleitung erforschen. Jedes Projekt wird mit jeweils 2 Millionen Euro gefördert.
Vorträge zum Physik-Nobelpreis 2013
Der Physik-Nobelpreis 2013 geht an Francois Englert und Peter Higgs für ihre Vorhersage des Higgs-Feldes und dem damit verbundenen Higgs-Teilchen. Aus diesem Anlass lädt das Physikalische Institut der Universität Bonn für Donnerstag, den 17. Oktober, 19.30 Uhr zu einem Informationsabend in den Wolfgang-Paul-Hörsaal, Kreuzbergweg 28 in Bonn, ein. Der Eintritt ist frei.
Universität Bonn am Nachweis des Higgs-Teilchens beteiligt
Der Nobelpreis für Physik 2013 wurde heute an Francois Englert (Brüssel) und Peter Higgs (Edinburgh) für ihre Theorie vergeben, die erklärt, wie Elementarteilchen Masse erhalten.
4. Quartal 2013 - Wolfgang Paul Symposium
Wolfgang Paul wurde am 10. August 1913 in Lorenzkirch, Sachsen geboren. Zu Ehren seines 100. Geburtstages, lädt das Physikalische Institut vom 11. - 13. November 2013 zu einem 3-tägigen Symposium ein.
Interview mit Prof. Michael Köhl
Der Karriere-Ratgeber "Staufenbiel Naturwissenschaftler" führte ein Interview mit Prof. Michael Köhl.
2. Quartal 2013 - Spontan entstehende Unordnung durch starke elektronische Wechselwirkung
Verschiedene komplexe Materialien zeigen aufgrund starker elektronischer Wechselwirkungen einen Metall-Isolator-Übergang, den so genannten Mott-Hubbard-Übergang. An diesem Phasenübergang erster Ordnung koexistieren isolatorische Nanodomänen und metallische Bereiche, ganz ähnlich wie Eiswürfel in einem Glas Wasser existieren können.
Neues Intranet
Die Intranetseiten des Physikalischen Instituts sind nun auch in das Plone-System umgezogen.
Der ATLAS-Detektor aus 9.517 Lego-Bausteinen
Physiker der Uni Bonn bauen ein Modell der Maschine nach, mit der das Higgs-Boson aufgespürt wurde.
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